Entfernungsmesser, -messung

 

rd es eingesetzt, um zu berechnen wie weit die einzelnen Himmelskörper entfernt sind. Dies geschieht anhand einer Radarmessung, bzw. Laserdistanzmessung. Das ist eine von vielen Messungen die man im Weltall einsetzt.

Radarmessung, Laserdistanzmessung

Objekte wie Satelliten in der Erdumlaufbahn oder der Mond und seine inneren Planeten werden ins Auge gefasst und von den Radarwellen oder Laserstrahlen wieder gespiegelt.
Aber auch Flugzeuge werden anhand eines Radars aufgenommen und wieder gespiegelt.

Die Länge der Zeit wird sehr genau gemessen, damit die Entfernung daraus berechnet werden kann.

Elektronische Messung im Handwerk

Früher benutzte man den Zollstock, Stift und Papier, jedoch wenn man größere Räume ausmessen muss, dann ist

entfernungsmesser

ein 2 m langer Zollstock zu kurz. Und letztendlich muss man sich mit ungefähren Werten zufrieden geben. Doch heute gibt es Abhilfe, um dieses Problem abzuschaffen.

Fast ähnlich wie im Weltall gibt es ein elektronisches Entfernungsmessgerät, das mit zwei Technologien angewandt wird: Ultraschall- und Lasertechnik.

Messung mittels Ultraschall

Hier geschieht das selbe wie bei der Radarmessung. Das Gerät sendet einen Ultraschall-Ton in die Richtung des Zielpunktes aus und dieser Ton wird am Ziel wieder gespiegelt und zum Messgerät zurück geworfen. Dann wird aus dem Weg, die Entfernung berechnet.
Gut geeignet für leere Innenräume. Der Nachteil eines solchen Gerätes sind Hindernisse, wie schräge Messflächen, Wind und schwankende Temperaturen oder Schallschluckende Materialien.

Messung mittels Laser

Hier wird ein Laserimpuls zu einem fixierten Punkt gesendet. Er wird dort reflektiert und von einer Fotozelle im Laser Entfernungsmesser aufgenommen. Aus diesem Zeitraum senden und empfangen, wird die Entfernung berechnet.

Sehr gut geeignet für den Innen- und Außenbereich und für große Räume. Der einzige Nachteil wäre Regen, Nebel oder starke Sonneneinstrahlung. Bei einer Fläche die stark dagegen reflektiert, wie z.B Spiegel oder Glas kann die Messung nicht durchgeführt werden.

Nur einen Steinwurf entfernt, oder doch weiter weg?

Entfernungsmesser zur Messung von Abstand und Distanz mittels Laser oder Ultraschall.
– Da gibt es zum Beispiel auch Fledermäuse, die sich anhand von Ultraschall die Signale
nutzen, um ihre Beutetiere oder Hindernisse auszumachen.
– Auf dem Wasser setzt man das Echolot und das Sonar ein und nutzt die Schallsignale zum
Orten von Fischschwärmen oder zur Tiefenmessung unter Schiffen, aber auch für die
Entfernungsmessung von U-Booten zum Beispiel.
– Die Polizei nutzt elektromagnetische Wellen an ihren Radargeräten im Funkwellen –
Längenbereich zur Entfernungsmessung. Aber auch Lasergeräte finden immer mehr
Beachtung.
Zum Beispiel auch die Abstandsmessung, Satelliten Laser oder Laserpistolen. Man setzt dazu auch auf die Satellitennavigation (zum Beispiel GPS) ein, besonders bei Bergtouren hilfreich. Dabei wird unterschieden zwischen Impuls-Geräten, für große und Dauerstrich Radargeräten für geringe Entfernungen. Beim Fotoapparat wird ein optischer Entfernungsmesser eingesetzt, damit man die korrekte Entfernung zum Motiv, mit dem verwendeten Objektiv einstellen kann.

 

Datensicherung mit Eigenbau oder fertigem NAS?

In diesem Artikel soll es um das Thema Datensicherung gehen. Ich und wahrscheinlich auch der Großteil der Bevölkerung hat viele wichtigen Dinge nicht mehr auf Papier im Ordner zu Hause im Schrank stehen. Stattdessen sind die Daten alle auf einer Fesplatte im eigenen Computer. Einen Computer hat beinahe jeder Bürger dieses Landes..

Wenn man viele sensible Daten auf dem Rechner hat ist natürlich einmal die Sicherheit von Belang, dass diese Daten nicht an Dritte gehen. Das ist aber ein anderes Thema.

Zudem will man diese Daten auf keinen Fall verlieren und das ist eben leider schneller passiert als man denkt. Wenn die Festplatte kaputt geht, dann sind die Daten schneller weg als man Stop! schreien kann. Daher sollte man heute dringends über eine gute Datensicherung nachdenken.

Anfänge der Datensicherung

Zu Beginn hat man Datensicherung einfach mit einer externen Festplatte gemacht und die Daten einfach rübergezogen. Nach und nach sind immer mehr Programme auf den Markt gekommen, die beim spiegeln der Daten helfen und sogar mehrere Altversionen anlegen. D.h. wenn eine Datei auf der primären Festplatte gelöscht wird ist diese Datei, wurde sie denn gesichert, trotzdem noch af der Sicherungsplatte vorhanden.

Neben den Programmen sind in den letzten 2-3 Jahren auch extrem viele Hardware-Komplettlösungen auf den Markt gespült worden. Man kann sich einfach sein Datensicherungsgerät ohne weiteres kaufen. In der Regel kostet ein einfaches System lediglich 100-200 Euro. Meistens zwar ohne Festplatten, aber auch Festplatten bekommt man mittlerweile hinterher geschmissen.

Als Hersteller kommen, nur um ein paar genannt zu haben, unter anderem Synology, Netgear, Trekstor oder WD.

Was spricht für den Eigenbau

Eigentlich nicht viel. Man bekommt für den Preis, den einige NAS Systeme kosten keinen vergleichbaren Eigenbau hin. Höchstens in ein paar Jahren, wenn Rasperry-PI noch weiter etnwickelt wurde. Auch der Stromverbrauch ist beim Eigenbau lang nicht so optimiert, wie man es beim NAS bekommt. Im IDLE Zustand braucht ein Fertig-NAS im Jahr so wenig Strom, dass man lediglich 10-15 Euro pro Jahr Stromkosten hat. Das ist wirklich nicht viel. Der Nachtteil beim Fertig-NAS ist dann natürlich wieder, dass man es schlecht selbst reparieren kann. Man muss also darauf vertrauen, dass das NASlang genug hält, so dass sich die Anschaffungskosten im Vergleich auf die Jahre auch rechnen.

Fazit

Wie man aus meinen Ausführungen bereits rauslesen kann, bin ich eindeutig PRO-NAS und CONTRA-Eigenbau. Ich baue gerne meine Desktop-PCs selbst zusammen, da macht das meiner Meinung nach auch mehr Sinn.

Aber bei einem NAS-System kann man ruhig auf die Fähigkeit der genannten Hersteller vertrauen.

In  diesem Sinn: Viel Spaß bei deiner Datensicherung!

Mein Tablet – ein ständiger Begleiter

In diesem Artikel geht es um mein Samsung Tablet. Wie mein Handy habe ich mittlerweile
beinahe überall mit dabei und nutze es unterwegs zum Surfen, zum Festhalten meiner
Gedanken und zum Schreiben ganzer Artikel für meine Webseite.

So habe ich z.B. auch diesen Artikel mit meinem Tablet bei einem Kaffee beim nächsten
Bäcker bei schönstem Wetter geschrieben.
Das Wetter hat einfach dazu eingeladen.

Was für ein Tablet habe ich und warum?

Mein Tablet ist wie eingangs erwähnt von der Marke Samsung. Es ist mit 8.4 Zoll gerade
groß genug, um Webseite ohne abgespeckte Mobilversion anschauen zu können zumindest
die Meisten.
Genau gesagt ist es ein Samsung Galaxy TabPro 8.4.
Ich habe mich für Samsung entschieden, weil der Asiate meiner Meinung nach immer noch
das beste PreisLeistungsverhältnis
bietet.
Beim TabPro bin ich einerseits aufgrund einer Rabattaktion hängen geblieben, aber auch
deswegen, weil der Prozessor und auch der Bildschirm der Knaller sind. Tablets mit
vergleichbarer Leistung, Grafikleistung eingeschlossen, kosten dann meistens das Doppelte.

Akkuproblem? Nein Danke!

Ich muss gestehen, dass ich vor allem Bedenken hatte bezüglich des Akkus. Da die Grafik
und die Rechenleistung so extrem ist habe ich mir schon von vornherein gedacht, dass der
Akku wohl nicht so lang halten wird.
Ich kann nach ca. 6 Monaten Gebraucht sagen: Die Beenken waren völlig grundlos. Der
Akku ist eine Wucht. Für alltägliches Surfen, wenn man immer wieder das WLAN danach
ausmacht hält da Teil sogar bis zu einer Woche angeschaltet
wohlgemerkt!

Samsung TabPro 8.4
Samsung TabPro 8.4

Ich bin also hellauf begeistert. Das dies nich immer so bleiben wird ist klar, aber ich hoffe
einfach, dass ich den Akku durch gute Handhabung so gut schonen kann wie nur möglich.
Ich lasse das Tablet in der Regel komplett leerlaufen und lade es erst dann wieder auf.

Beim Aufladen muss ich gestehen dauerts schon ein wenig. In 2 Stunden ist es nicht wieder
voll. Wenn man es aber über Nacht an den Strom hängt hat es am nächsten Tag wieder
100%. Vorausgesetzt der Strom fällt nicht aus, was bei mir hin und wieder mal vorkommt.

Fazit

Als Fazit kann ich festhalten, dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat sich dieses Tablet zu
kaufen und ich würde es jederzeit wieder kaufen.
Das einzige Mancko ist, dass es wenig bis gar keine Preisgünstigen Schutzhüllen
beziehungsweise Vorrichtungen zum Aufstellen des Tablets gibt.

Meine Hülle, mit der ich das Samsung Tablet auch gleichzeitig aufstellen kann ist bereits an
3 Stellen leicht gebrochen. Also das Plastik ist weggebrochen. Als nächstes werde ich
vielleicht doch auf die Schutzhülle verzichten und nur eine Stellvorrichtung anschaffen,
wobei hier dann wieder der Bildschirm Gefahr läuft in Mitleidenschaft gezogen zu werden.

hast du auch ein Tablet?
Wenn ja, welches?
Bist du zufrieden? Schildere mir deine Erfahrungen!